"Weltgesundheitsorganisation verheimlicht Entvölkerungstaktiken" Drucken

Auszug aus "Weltgesundheitsorganisation verheimlicht Entvölkerungstaktiken"

Quelle: http://home.triad.rr.com/infomax/ (Übersätzung aus dem Englischen)

 

Laut einem Special-Bericht von James Miller vom Human Life International, ist die WHO wegen der Sterilisation von Millionen ahnungslosen Frauen aus unterentwickelten Ländern angeklagt worden. Das verwendete Werkzeug war ein Tetanusspritze angereichert mit menschlichem chorionic gonadotrophin (hCG), ein natürlich vorkommendes Hormon, welches dazu benötigt wird Schwangerschaften aufrechtzuerhalten.

hCG alarmiert den weiblichen Körper, dass er schwanger ist und veranlasst die Ausgabe weiterer Hormone um sich auf die Fortführung der Schwangerschaft vorzubereiten. Der klar dokumentierte Bericht stellte fest, dass, "wenn hCG, verbunden mit einem Tetanus Toxidträger in den Körper injiziert wird, dass Antikörper nicht nur gegen den Tetanus sondern auch gegen hCG gebildet werden.

In diesem Fall scheitert der Körper daran hCG als einen Freund anzuerkennen und beginnt Antikörper zu bilden. Die Antikörper werden (auch) nachfolgende Schwangerschaften angreifen und das hCG töten; wenn eine Frau genügend anti-hCG Antikörper in ihrem System hat, wird sie unfähig sein, die Schwangerschaft aufrechtzuerhalten."

Tatsächlich hatte eine verheiratete Frau viele spontane Abtreibungen hintereinander. Weitere Anklagen Millers: Die "Weltgesundheitsorganisation (WHO) beaufsichtigte massive Impfungskampagnen gegen Tetanus in mehreren Ländern, unter ihnen Nicaragua, Mexiko, und die Philippinen." Afrika steht gegenwärtig unter der genauen Untersuchung nach den gleichen Beweisen für mit hCG angereicherten Tetanusimpfungen. Die Weise, auf der die Tetanusspritzen verabreicht wird zeigt die Beweggründe.

In Mexiko und den Philippinen wurden ausschließlich Millionen von Frauen (bekommen Männer und Kinder kein Tetanus?), zwischen 15 und 45 Jahren geimpft. In Nicaragua waren es Frauen zwischen 12 und 49 Jahren. Die Impfstoffe waren in jedem Fall angereichert mit hCG. Interessanterweise hat das Zentrum für Krankheitskontrolle diese Alterspanne als die Fortpflanzungsjahre einer Frau festgesetzt.

Eine Tetanusimpfung soll zehn Jahren oder länger halten, aber die WHO verlangte mehrere Impfungen. Drei Impfungen sollten in einem dreimonatigen Zeitrahmen, gefolgt von zwei Weiteren was insgesamt fünf ergeben. Das erhöht den Verdacht der Sterilisation durch "genügend hCG Antikörpern". Da die Tetanusimpfung zehn Jahre hält, könnte man vernünftiger Weise annehmen, dass die Frau für Zehn Jahre Kinderlos bleibt.

Zuerst bestritt die WHO die Behauptungen. Doch Nachdem unleugbare Beweise präsentiert wurden, kapitulierte die WHO, versuchte aber, es damit zu rechtfertigen, dass es für die Sterilisation "in ungenügenden" Mengen gewesen ist. Eine weitere Prüfung bewies das es gelogen war. Danach wurden Gerüchte verbreitet, dass die Tests durch den Prozess verseucht wurden, der dafür entworfen ist, den hCG ausfindig zu machen. Die eigentliche Tragödie war zu diesem Zeitpunkt die Tatsache, dass die Frauen bereits effektiv sterilisiert wurden.

Eine Tatsache ist unbestritten auf die die WHO und der DOH keine Antwort haben. Wie erschienen die hCG Antikörper im Blutstrom ohne, dass es dort künstlich eingeführt wurde? Eine andere interessante Entdeckung bei der Tetanus-Anklage sind die Mitwirkenden an der Tetanus-Kampagne der WHO. "Die WHO begann ihr 'Spezielles Programm' der menschlichen Fortpflanzung 1972 und vor 1993 gab sie mehr als 356 Millionen $ für die Forschung der 'Fortpflanzungsgesundheit' aus."

Es gab Hauptmitwirkende aus aller Welt, aber einige sind besonders beachtenswert; Es waren die UNFPA, die Weltbank, die Rockefeller Foundation, die Ford Foundation und die Vereinigten Staaten. Warum sollten sich die Weltbank und die Rockefeller Foundation so sehr für Tetanus-Impfungen interessieren? Die Vereinigten Staaten beendeten die Zahlung wegen der steigenden Beweise gegen die Impfungen unter Reagans Verwaltung.

Unter der Verwaltung Clintons, die immer eine große Sorge für die weibliche Bevölkerung ausgedrückt hat, sind die vereinigten Staaten wieder zu Hauptmitwirkenden geworden. Einige können sich für die kurze Periode der Nichtunterstützung auf die Schultern klopfen, aber "Human Life International" verlangt eine Kongressuntersuchung, weil "fast jede an der Entwicklung eines Antifruchtbarkeitsimpfstoffs eingeschlossene Agentur mindestens teilweise mit US-amerikanischen Geldern gefördert wird." (11) ...

 

11. James A. Miller, "Are New Vaccines Laced With Birth-Control Drugs? Human Life International," 1995