| Mit DDT gegen die Bewohner der 3. Welt |
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"Die erste Aufgabe ist die Bevölkerungskontrolle im eigenen Land. Wie gehen wir das an? Viele meiner Kollegen finden, dass eine Art obligatorische Geburtsregulierung notwendig ist um eine solche Kontrolle zu erreichen. Ein häufig erwähnter Plan schließt das vorläufige Hinzufügen von sterilisationsmittel in die Wasserversorgungen oder in die Hauptnahrungsmittel ein. Dosen des Gegenmittels würden von der Regierung sorgfältig rationiert, um die gewünschte Bevölkerungsgröße zu erzeugen." Paul Ehrlich, Die Bevölkerungsbombe, S.130-131 *** Der UNESCO Courier veröffentlichte im November 1991 ein Interview mit dem französischen Meeresforscher Jacques-Yves Cousteau. Auf die Frage ob einige Schlangen, Moskitos, und andere Tierarten eine Bedrohung oder Gefahr für die Menschheit darstellen, antwortete er: "Das beseitigen von Viren ist eine bewundernswerte Idee, aber es birgt enorme Probleme. In den ersten 1.400 Jahren der christlichen Zeitrechnung blieben die Bevölkerungszahlen eigentlich stabil. Durch Epidemien glich die Natur steigende Geburten durch steigende Todesfälle aus. Ich sprach mit dem Direktor der ägyptischen Akademie der Wissenschaften über dieses Problem. Er sagte mir, dass Wissenschaftler bei dem Gedanken, dass vor dem Jahr 2080 die Bevölkerung Ägyptens 250 Millionen erreichen könnte erschracken. Was sollten wir tun, um das Leiden und die Krankheit zu beseitigen? Es ist eine wunderbare Idee, aber auf lange Sicht vielleicht nicht vorteilhaft. Wenn wir versuchen, es durchzuführen, können wir die Zukunft unserer Arten gefährden. Es ist schrecklich, das sagen zu müssen. Die Weltbevölkerung muss stabilisiert werden, und um das zu erreichen müssen wir 350.000 Menschen pro Tag beseitigen. Das in Erwägung zu ziehen ist so schrecklich, dass wir es nicht mal aussprechen sollten. Aber unsere allgemeine Situation ist beklagenswert." Ägypten, wo ja noch vor 2080, die Bevölkerung auf 250 Millionen steigen soll ist ebenfalls ein Land welches von Malaria geplagt wird. Und es leidet neben Malaria noch unter zahlreichen anderen Krankheiten die ohne Behandlung tödlich enden. Dennoch steigt die Bevölkerung stetig. Dieses Land wiederlegt eindeutig die Behauptung Cousteaus, die Natur würde steigende Geburten mit durch Viren bedingten steigenden Todesfällen ausgleichen. Mit anderen Worten: So viele Menschen auch an gefährlichen Krankheiten sterben, die Geburten liegen immer noch über den Todesfällen. Das weiss auch die WHO! Die Lösung des Problems liegt für die Elite scheinbar auf der Hand. Anstelle zu warten, dass die Bevölkerung durch Krankheiten reduziert wird, muss man sie daran hindern sich fortzupflanzen. So verkündete die WHO im Sommer 2006 stolz Afrika von der Malaria zu befreien und auf diese Weise angeblich Millionen Menschenleben zu retten. Diese "Rettungsaktion" ist ein Parade-Beispiel dafür, wie die angeblich um das Wohl der Menschen besorgten Elite, die Not der Menschen hinterhältig und unter falschen Vorwänden dafür ausnutzt ihre Ziele voranzutreiben. Das "Wundermittel" mit dem Afrika angeblich geholfen werden soll, ist das seit den 70er Jahren international gebannte Insektizid "DDT" welches in den Innenräumen der Wohnung versprüht werden soll. Nur ein Tag nach der Empfehlung der WHO hob Tansania den Bann gegen DDT auf. Kurze Zeit später folgten weitere Länder. Natürlich nehmen die Bewohner der dritten Welt das DDT gerne an um der täglich drohenden Infektion durch einen Mückenstich zu entkommen. Doch über eines wurden sie bestimmt nicht aufgeklärt - die Folgeschäden. In einem Interview mit dem Pressetext äußerte der Umweltmediziner Klaus Rhomberg: "DDT und seine Abbauprodukte sind wie auch andere Pestizide die Ursache Nummer eins für Leukämieerkrankungen in Österreich" Pestizide wie DDT sind es auch, die die Fruchtbarkeit bei Männern drastisch verringern. "Waren vor 50 Jahren noch 100 Mio. Spermien im Ejakulat, so liegt die durchschnittliche Zahl bei einem gesunden Mann heute bei 20 Mio." Schlägt man im Umweltlexikon nach ist über DDT unter anderem folgendes zu lesen: "DDT gehört zu den persistenten (P. bedeutet, daß ein Stoff in der Umwelt schwer abbaubar ist) chlorierten Kohlenwasserstoffen. ... 1939 entdeckte Müller (Ciba Geigy) die insekttötenden Eigenschaften. ... Wirkung von DDT auf Warmblüter (z.B. Menschen): Erscheint bald nach der Aufnahme durch die Nahrung im Blutkreislauf. Wird diesem aber schnell wieder entzogen und im Fettgewebe, Gehirn, Leber und anderen Organen gepeichert. Diese können dann ein Vielfaches der tödlichen Dosis enthalten. Speicherung im Fett ist eine Art der Entgiftung des Organismus. Die Wiederausscheidung des DDT erfolgt langsam im Laufe von Monaten. Gefahr entsteht bei schnellem Abbau des Fettpolsters (Krankheiten, Streß, Schwangerschaft etc.)." Man sollte bedenken, dass Menschen in der 3. Welt ohnehin kaum über Fettreserven verfügen, Ausnahme ist die weibliche Brust, zu der ich gleich auch noch komme. Weiter schreibt das Umweltlexikon: "DDT ist mutagen (Mutagenität) und steht im Verdacht, Krebs zu erzeugen. ... Ein weiteres Problem ist die zunehmende Resistenz der Schädlinge (von den malariaübertragenden Anophelesmücken sind bereits 24 Arten resistent), die zum Einsatz von immer neuen und mehr Insektiziden zwingt." Das britische Wissenschaftsmagazin "New Scientist" hat bereits 2004 in einem Beitrag, für den mehrere zuvor verstreut veröffentlichte Studienergebnisse zusammengetragen wurden, nachdrücklich vor den Langzeitfolgen von Chemikalien wie DDT und Atrazin gewarnt. So könne sich unter anderem auch das Paarungsverhalten von Tieren grundlegend verändern. Dem Bericht zufolge, hatte dass DDT bei männlichen Westmöwen die Auswirkung, dass sie sich mit anderen Männchen zu paaren versuchten - von homosexuellen Anflügen war die Rede. rp-online.de hat am 01.09.04 unter dem Titel "Langzeitschäden: Chemie macht Möwen schwul" darüber berichtet. Wie wir alle wissen, können gleichgeschlechtrige Partner keine Kinder zeugen, spätestens also, wenn die sexuelle Orientierung der afrikanischen Bevölkerung, der Bevölkerung Kölns ähnelt, beginnt sich das Problem der Überbevölkerung langsam alleine zu erldigen. Kinder die gestillt werden und das ist in dritte Welt Ländern gang und gebe bekommen die doppelte Dosis DDT, ebenfalls im Umweltlexikon ist über die Muttermilch folgendes zu lesen: Man findet sie daher heute in der gesamten Umwelt (Muttermilch). 95% aller Muttermilchproben dürften nach geltendem Recht nicht mehr als Lebensmittel verkauft werden. In dem Bericht des Pressetxtes wird des Weiteren der Fertilitätsexperte Wilfried Feichtinger von der Universität Wien zitiert: "Sie können auch in der Muttermilch heute noch Rückstände von vor 50 Jahren nachweisen" Zudem steht DDT auch in Verbindung mit Polioerkrankungen. Dies bestätigte bereits 1952 und 1953 eine US-amerikanische und Schweizer Studie. So infizierten sich durch mit DDT verunreinigter Milch junge Kälber wie auch Kinder mit Polio. Mehr darüber können Sie unter impfschaden.info lesen. |
