1. Die EU als Weltregierung Drucken

Bisher war immer von der UN als die Weltregierung die Rede. Doch seit einigen Jahren zeichnet sich ab, dass die EU, wie von dem Apostel Johannes vorhergesagt als Weltregierung fungieren wird. Robert Muller verrät auf seiner Internetseite weshalb die EU der UN vorzuziehen ist und zeigt zugleich, wie er innerhalb der UN an den Namen "Prophet der Hoffnung" gekommen ist.

Muller, schrieb bereits 1994 in seinen "2000 Ideas And Dreams For A Better World", als 126. Idee:

Wenn die Vereinten Nationen nicht schnell in eine wirksame Weltpolitische Union und Verwaltung umformbar seien sollten, empfehle ich, dass die kühnere, besser strukturierte und finanzierte Europäische Union als die Basis für eine Weltvereinigung verwendet wird. Wie das gehen soll? Als erstes durch die schnellstmögliche Vereinigung der nördlichen Länder mit den neuen osteuropäischen Ländern.

Die EU-Osterweiterung 2004 war die bisher größte Erweiterung der Europäischen Union. Bulgarien und Rumänien kamen dieses Jahr (2007) hinzu. Muller weiter:

Als nächstes: Seitdem Russland bis in den Norden Asiens reicht, kann der alte Traum Eurasiens durchgeführt werden.

Um eine Freihandelszone mit Russland bemüht die EU sich schon seit letztem Jahr. Die neue Epoche Online schrieb am 25.09.06 unter der Überschrift "Außenminister beschreibt Ziele und Aufgaben der deutschen EU-Ratspräsidentschaft":

Außenminister Frank-Walter Steinmeier hat vorgeschlagen, Russland durch eine vertraglich vereinbarte neue Partnerschaft mit der EU "unumkehrbar" an Europa zu binden. Auf einer Konferenz der SPD-Bundestagsfraktion zur am 1. Januar beginnenden deutschen EU-Ratspräsidentschaft nannte Steinmeier am Montag als Perspektiven einer solchen Partnerschaft mittel- und langfristig eine Art Freihandelszone, eine breite Vernetzung von Forschung, Bildung und Kultur sowie eine umfassende Energiepartnerschaft.

Als weitere Perspektive könnte laut Steinmeier "irgendwann einmal visafreier Verkehr" möglich werden. An den Voraussetzungen dafür müsste aber noch intensiv gearbeitet werden."

Den vollen Text gibts hier.

Muller weiter:

Der Plan von Robert Schuman, der davon träumte, die afrikanischen Länder in Eurafrica zu integrieren, kann auch durchgeführt werden: Diese Länder waren größtenteils ehemalige europäische Kolonien und haben nahe Verbindungen mit dem benachbarten Europa aufrechterhalten.

Um diesen Traum zu erfüllen, wurde im Jahr 1995 offensichtlich der "Barcelona Prozess" ins Leben gerufen um die Nordafrikanischen Staaten durch Entwicklungshilfen an die EU zu binden. Muller ist noch nicht fertig. Weiter schreibt Muller:

"Inzwischen können die Vereinigten Staaten die Amerikaner von Alaska bis zur Tierra del Fuego (eine Provinz in Chile, südlichstes Südamerika)organisieren, und die zwei Unionen können in eine Weltvereinigung integriert werden."

Eine, zwar noch sehr Junge, aber immerhin schon aus Zwölf Staaten bestehende südamerikanische Union gibt es bereits. Die "Deutsche Welle" schrieb am 13.12.2004:

"Zwölf Staaten haben sich in der südamerikanischen Nationengemeinschaft zusammengeschlossen. Der neue Verbund hat mit seinem Vorbild, der Europäischen Union, bislang jedoch kaum etwas gemeinsam."

Denn vollen Artikel gibt es hier

An einer nordamerikanischen Union wird ebenfalls schon seit längerem gearbeitet und um nicht zuviel Zeit zu verlieren unterzeichneten US Präsident Bush und die damals amtierende EU Ratspräsidentin Angela Merkel bereits eine EU-USA Wirtschaftspartnerschaft die auf einer EU/US einheitliche Wirtschaftszone basiert. Mehr dazu hier

Außenminister Frank-Walter Steinmeier hat vorgeschlagen, Russland durch eine vertraglich vereinbarte neue Partnerschaft mit der EU "unumkehrbar" an Europa zu binden. Auf einer Konferenz der SPD-Bundestagsfraktion zur am 1. Januar beginnenden deutschen EU-Ratspräsidentschaft nannte Steinmeier am Montag als Perspektiven einer solchen Partnerschaft mittel- und langfristig eine Art Freihandelszone, eine breite Vernetzung von Forschung, Bildung und Kultur sowie eine umfassende Energiepartnerschaft.