| 1. Die Erd-Charta |
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Die Errichtung der Weltregierung läuft parallel zur Errichtung der Weltreligion und ihrer Integrierung in die Weltregierung. Wie bereits erwähnt lehrt die Theosophie eine universelle Verbundenheit allen Lebens in diesem Universum. Die Theosophie lehrt ein Gruppenbewusstsein zwischem allem Lebendigen und den angeblichen Gottheiten - Gaia, Weltraum, etc. Der Mensch allerdings, soll sich von diesem Gruppenbewusstsein getrennt haben. Schuld daran, wie wir später noch erfahren werden, sollen die Christen und Juden sein. Andere dieser Propheten lehren wiederum, dass wir erst kurz davor stehen diesen evolutionären Schritt zu machen. Die Menschheit hätte zwar die Erde als unsere Göttin wieder erkannt und unser Bewusstsein schon weit genug erweitert um zu erkennen, dass es ein Gruppenbewusstsein gibt, allerdings müssen wir uns diesem noch anschließen. Auch hier soll der jüdische und christliche Glaube im Weg stehen. Das Gruppenbewusstsein muss der Mensch natürlich als Gemeinschaft erlangen und so wird mit diesen Verträgen die Globalisation vorangetrieben und die nationalen Staaten gezwungen ihre Souveränität Stück für Stück an die UN, die geplante Weltregierung zu übertragen. Diese soll dafür zuständig sein die Menschen während des evolutionären Schrittes zu leiten (Religion) und das umweltfreundliche Leben mit und auf Gaia, heute als Nachhaltige Entwicklung bezeichnet, zu organisieren (Politik). Der eine oder andere würde jetzt vielleicht sagen, ein wenig Umweltschutz kann nicht schaden, doch erstreckt sich Nachhaltige Entwicklung über jedes noch so kleinste Detail des Lebens. Es bestimmt sogar wie viel Wasser Sie am Tag verbrauchen dürfen. Ganz gleich ob Sie es trinken oder sich damit waschen wollen - und wenn es mal längere Zeit nicht regnet geht "Mutter Natur" natürlich vor. Einer der wohl religiösesten Verträge ist die Erd-Charta. Sowohl Maurice Strong als auch Michail Gorbatschow, die beiden geistigen Väter dieses Vertrages den Steven Rockefeller für sie verfasst hat, bezeichneten diese als die neuen zehn Gebote die Gottes Gebote ablösen sollen.Gorbatschow sagte: "Wir brauchen ein neues internationales Umweltgesetz verwurzelt in einer Erd-Charta ein Vertrag ähnlich der Erklärung der Vereinten Nationen für Menschenrechte. ... eine Art Zehn Gebote, eine Bergpredigt, welche dem menschlichen Verhalten gegenüber der Umwelt für das nächste Jahrhundert und darüber hinaus, als Leitfaden dient." Maurice Strong sagt: "Die echte Absicht der Erd-Charta besteht darin, dass sie wie die echten Zehn Gebote, wie die universale Erklärung der Menschenrechte werden wird." Die Erd-Charta besteht aus 16 universalen Grundsätzen, und versteht sich als eine inspirierende Vision grundlegender ethischer Prinzipien für eine nachhaltige Entwicklung und soll ein von der internationalen Staatengemeinschaft ratifizierter völkerrechtlich verbindlicher Vertrag werden. Und: "Es ist die Aussprache einer geistigen Vision, die universale geistige Werte widerspiegelt... Eine Charta, die als ein universaler Code des Verhaltens für gewöhnliche Bürger, Pädagogen, Geschäftsmanager, Wissenschaftler und religiöse Führer dient." Die Erd Charta sollte ursprünglich 1992 auf der UN-Konferenz für Umwelt und Entwicklung in Rio de Janeiro verabschiedet werden. An dieser Konferenz nahmen mehr als 20.000 Menschen aus der ganzen Welt teil. Die Arbeitsgruppe der Konferenz bestand aus dem "Earth-Council" von Maurice Strong, welches der globale Koordinator für Nachhaltigkeit ist, den Vertretern von 178 Nationen und Hunderten nichtstaatlichen Organisationen (NGO's) der Vereinten Nationen.
Um die schnelle Durchführung dieser "Planeten sichernden" Charta zu beschleunigen und Einzelheiten zu weiteren Punkten der Agenda zu besprechen, entschied die Erd-Charter-Kommission, dass ein Forum aus Weltführern, nichtstaatlichen Organisationen (NGO's) und Mitgliedern der Zivilgesellschaft erforderlich ist. Um dies zu verwirklichen, bildeten Michail Gorbatschow und Maurice Strong die Erddialoge, einen weltweit offenen Diskussionsprozess. Regierungsführer, internationale Organisationen, Vertreter der Zivilgesellschaft, Finanz-, Geschäfts-, Religions-, Medien- und Akademischen Welt wurden auf diese Weise zusammengebracht um gemeinsam den Aufstieg der heutigen politischen und globalen New Age Bewegung zu planen. Mehrere solcher Treffen wurden zu den verschiedensten Themen gebildet, doch das vielleicht aufschlussreichste war das Treffen für zwischenreligiöse Gruppen und Geistige Führer. Beispielsweise waren sich alle Teilnehmer einig: "dass unsere religiösen Institutionen die Kernwerte für eine nachhaltige Entwicklung kaum berücksichtigen. In ihrem Fundamentalismus - haben Religionen mit Fanatischtischen Formen in der ganzen Geschichte Terrorismus, Jihads und Kreuzzüge gegen Menschen gerechtfertigt, die einen anderen Glauben haben und ihn gegen die Erde selbst richten" Während die Unterstützer der Erd-Charta alle Religionen über einen Kamm scheren und sie als das Haupthindernis zur friedlichen Koexistenz und dem nachhaltigen Leben auf der Erde porträtieren, haben sie nicht etwa vor, den Glauben zu beseitigen. Im Gegenteil, die Erd-Charta geht sogar im Detail auf das Bedürfnis nach dem Glauben und der Spiritualität im menschlichen Leben ein. "Der Geist menschlicher Solidarität und die Einsicht in die Verwandtschaft alles Lebendigen werden gestärkt, wenn wir in Ehrfurcht vor dem Geheimnis des Seins, in Dankbarkeit für das Geschenk des Lebens und in Bescheidenheit hinsichtlich des Platzes der Menschen in der Natur leben." In Sektion 14d der Charta lesen wir, dass wir "die Bedeutung der moralischen und spirituellen Bildung für einen nachhaltigen Lebensstil anerkennen" müssen. In der zweiten Sitzung des Treffens für religiöse und geistige Führer werden wir aufgefordert uns "von unserer Mensch-Gott und Mensch-Menschbeziehung zu trennen um die Mensch-Erdbeziehung zu erneuern." Mit anderen Worten, die Erdanbetung soll jeden Glauben an einen Gott ersetzen. Alleine im Internet findet man unzählige Organisationen die für die Erd-Charter werben. Auf der Seite der "Earth Charter Initiative" können Schulen, Universitäten, Kommunen, diverse Regierungsstellen, nichtstaatliche Organisationen sowie Glaubensgruppen die Erd-Charta Unterschreiben oder besser gesagt indossieren. Das "Endorsement Statement" liest sich wie ein Schwur: Wir, die Unterzeichner, indossieren die Erd-Charta. Wir nehmen den Geist und die Ziele des Dokumentes an. Wir verpflichten uns, der globalen Partnerschaft für eine nachhaltige und friedliche Welt anzuschließen und für die Verwirklichung der Werte und Grundsätze der Erd-Charta zu arbeiten. Im zweiten Satz des Statements wird für das Wort "annehmen" das Wort "embrace" verwendet. Dieses Wort wird, gemäß meines Englischwörterbuchs, nur verwendet wenn man einen religiösen Glauben annimmt, ansonsten versteht man unter "embrace" etwas oder jemanden umarmen oder erfassen. Für alle anderen Möglichkeiten etwas anzunehmen wird das Wort "imbibe" verwendet. 14Denn wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir. Und in Kapitel 11. erfahren wir welche diese zukünftige bleibende Stadt ist: 10Denn er wartete auf die Stadt, die einen festen Grund hat, deren Baumeister und Schöpfer Gott ist. 16Nun aber sehnen sie sich nach einem besseren Vaterland, nämlich dem himmlischen Im Gegensatz zu den Ungläubigen die nie eine andere Welt als die jetzige kennen lernen werden, warten bibeltreue Christen erst auf ihr eigentliches Heim, das allen - die Gottes Opfer, Jesus als den Weg, die Wahrheit und das Leben annehmen - von Gott verheißen wurde. Daher betont auch Johannes im 13. Kapitel der Offenbarung gleich mehrmals: 14und es verführt, die auf Erden wohnen, durch die Zeichen... und sagt denen, die auf Erden wohnen, dass sie ein Bild machen sollen... 8Und alle, die auf Erden wohnen, beten es an... Auch Jesus kündigt in Matth. Kapitel 24 an, dass die Gläubigen sich nicht an dem Bild des Tieres beteiligen werden: 24Denn es werden falsche Christusse und falsche Propheten aufstehen und große Zeichen und Wunder tun, so dass sie, wenn es möglich wäre, auch die Auserwählten verführten. |

