Die heidnischen Symbole der röm. kath. Kirche Drucken

Ein Sonnenrad auf einem Assyrisch-Babylonischen Altar. Sie ist ein Symbol für den Sonnengott Schamasch. Auch bei den Griechen wurde die Sonne verehrt. Hier hieß der Sonnengott Apollon. und in Persien Mithras

Hier ein weiteres Bild des Sonnengottes Shamash. Beachten Sie den Ring und Stab als Zeichen seiner Authorität in seiner Rechten Hand, wie sie der Papst auch heute noch trägt.

Hier der Sonnengott Apollon am Tempel des Apllon in Griechenland.



Die Grace Kathedrale in San Franzisco

Das ist das "Christkind" desen Geburt Weihnachten gefeiert wird. Mithras Geburstag wurde am 25. Dezember gefeiert und sein Ehrentag war der Sonntag.Das ist der heidnische Götzengott den der Papst von ca. 1. Mrd katholiken und ca.einer weiteren Mrd. ökomenischer Mitglieder jeden Sonntagverähren lässt.

Hier der Dom in Münster mit einem großen Fenster in der Form eines Sonnenrads. Man sucht Buchstäblich die Nadel im Heuhaufen, möchte man eine Kath. Kirche ohne Sonnenrad finden.

Im 2. Jahrhundert n.Chr. verbreitete sich der persische Glaube mit den römischen Heeren im gesamten römischen Reich. Im Jahr 274 erhebt Kaiser Aurelian den Sonnenkult zur röm. Reichsreligion


Nach dem Zerfall des Röm. Reichs wurde der Glaube an den Sonnengott vom Papst übernommen und als Geburstag Jesu getarnt, wie in jeder anderen Kultur mit Sonnenkult weiterhin am Tag der Wintersonnenwende, am 25.12. gefeiert.

Das größte Sonnenrad der Erde findet man im Vatikan selbst. Es erstreckt sich über denn ganzen Petersplatz.

Das Sonnensymbol auf dem Fischhut des Papstes. In Äqypten galt der König als der Stellvertreter des Sonnengottes auf Erden. Der Papst trägt den gleichen Titel.


Eine von vier Statuen vor dem Grab Papst Alexanders VII. umarmt die Sonne

Hier eine typische Monstranz mit Sonnenscheibe der röm.-kath. Kirche.

Bevor die Oblaten verteilt werden, stellt der Priester sie zur Anbetung, Verehrung und Schau auf den Altar.


Auf einer Säule aus Ur-Nammu in Ur 2112-2095 v.Chr. ist die Sonne die die Sonnengöttin Shamash symbolisiert, zusehen. Der liegende Halbmond symbolisiert die Mondgöttin Nannas.

Ein Bild im assyrischen Stil (ca. 800 v.Chr.). Die Anbetung des Sonnengottes, gezeichnet als Sonne in einem liegenden Halbmond.

Hier noch eine Monstranz mit Sonnen- und Mondsymbol.


Der Altar steht in der Regel im Osten. Angeblich weil die Wiederkunft Jesu aus dieser Rchtung erwartet wird. Doch wird auch der Sonnengott Apollon gerne dargestellt, wie er aus dem Bergland (im Osten) mit aus der Schulter wachsenden Strahlenbündeln aufsteigt. Auch in Äqypten, wo bereits um 3900 v.Chr. die Sonnenscheibe zum Gegenstand bildlicher Erfassung und Verehrung wurde, blickt die Sphinx nach Osten dem Sonnenaufgang entgegen.

Der assyrischer Fisch-Gott in einem Gewand gleich einem Fish. Beachten Sie den offenen Fischmaul als Kopfbedeckung

 

Sybile war die römische Erdgöttin, die auch die große Mutter-Göttin genannt wurde. Sie symbolisierte Gaia, die vergötterte Erde. In ihrer Hand hält sie eine Trommel und ihre Schüssel der Vorhersage. Der Petersdom steht heute an der gleichen Stelle wie der damalige Tempel Sybiles. Auch sie trägt ein fischähnliches Gewand.

 


Im Pergamon Museum in Berlin kann man diesen aus Assyrien stammenden Stein betrachten. Ein heidnischer Priester, halb Mensch halb Fisch sprenkelt Weihwasser -ähnlich den kath. Priestern.

Der Papst mit ähnlichem Hut und Gewand wie die beiden Götter im Fischgewand. Vergleichen Sie bitte die Hüte miteinander.

Die Stola (der Schalähnliche Umhang) ist keine Erfindung der Päpste.Auch Sybelewar mitähnlicher Stola begleitet. Siehe oberes Bild.



 

 

Hier Papst Benedikt XV mit gleicher Stola

 

 



Der Kiefernzapfen der hier von einem assyrischen geflügelten Gott gehalten wird steht für Regeneration.

Am Hirtenstock jeweils über und unter dem Kreuz ein Kiefernzapfen.

Wo findet man den größten Kiefernzapfen der Welt? Richtig, im Vatikan auf dem "Platz der Kiefer"