Der Weltzukunftsrat - Eine neue NWO-Organisation ist gegründet Drucken


So ist es auch nicht verwunderlich, dass unter den vielen bekannten Mitgliedern und Unterstützern auch der Präsident des Club of Rome zu finden ist. Der Club of Rome ist einer der wichtigsten Think Tanks und NGO's der UN in diesem Bereich. Sowie der ehem. UN-Generalsekretär Butros-Ghali, und der Gründer des Weltwirtschaftsforums Klaus Schwab.

Schon der Einleitungstext eines Artikels der FTD spricht Bände:


"Der Weltzukunftsrat (World Future Council) will angesichts der drängenden Klimaprobleme Druck auf Politik und Unternehmen für ein «erdgemäßes Handeln» ausüben."


Auf der Seite der "Earth Charter Initiativ" können Schulen, Universitäten, Kommunen, diverse Regierungsstellen, nichtstaatliche Organisationen sowie Glaubensgruppen die Erd-Charta Unterschreiben oder besser, indossieren. Im "Endorsement Statement", das sich im ganzen wie ein Schwur liest ist unter anderem zu lesen:


"Wir verpflichten, uns der Globalen Partnerschaft zur Unterstützung der Erdcharter-Initiative für eine nachhaltige Lebensweise anzuschließen UND alle Regierungen zu drängen, die Erd-Charta zu indossieren."


Weiter schreibt die FTD:

"Die neue globale Organisation mit Hauptsitz in Hamburg werde sich für eine nachhaltige Entwicklung im Sinne zukünftiger Generationen einsetzen"


Genau dies beschreibt auch die Erd-Charta als eines ihrer Ziele in ihrer Präambel:

Wir müssen uns zusammentun, um eine nachhaltige Weltgesellschaft zu schaffen, die sich auf Achtung gegenüber der Natur,...gründet. Auf dem Weg dorthin ist es unabdingbar, dass wir, die Völker der Erde, Verantwortung übernehmen füreinander, für die größere Gemeinschaft allen Lebens und für zukünftige Generationen.


Bianca Jagger, Menschenrechtsaktivistin und Gründungsmitglied des Weltzukunftrates, forderte laut der FTD auf, dass Umweltverschmutzer Schadensersatz zahlen sollten. Hier das Gegenstück in der Erd-Charta:


Die Beweislast denen auferlegen, die behaupten, ein beabsichtigter Eingriff verursache keine signifikanten Schäden. Die Verursacher von Umweltschäden sind als Verantwortliche haftbar zu machen


Der FTD Artikel ist nicht sonderlich lang, dennoch erkennt man sofort starke Übereinstimmungen mit der Erd-Charta. In einem Artikel in DIE ZEIT werden die Parallen zu der Pantheistischen Erd-Charta noch deutlicher. Sie schreibt, dass Jakob von Uexküll den Weltzukunftsrat "als eine Verkörperung des »Weltgewissens«, eine »Stimme der Weltbürger«, einen »Hüter der künftigen Generationen«" bezeichnet. Dies sind allesamt pantheistische Begriffe die sich auch in der Erd-Charta wiederfinden.

Weiterhin vergleicht Jakob von Uexküll seinen neuen Weltzukunftsrat mit den Versammlungen wie sie einst die Inder hielten, die sogenannte "Räte der Seher in die Zukunft", oder die Versammlungen der Indianer, bei denen sich ebenfalls ein Ältestenrat um die Zukunft gesorgt hat. Beides Völker mit pantheistischen Weltanschauungen.

Auch die Klimalügen und die Panikmache des UN-Klimaberichtes werden in dieser neuen NWO-Organisation weiterverbreitet. So gibt von Uexküll die Zeit, in der wir noch eine Chance zur Umkehr haben auf fünf bis zehn Jahre an. Des weiteren findet er auch für Al Gore, den er nach eigenen Angaben gerne zitiert, nur lobende Worte. Der Artikel in DIE ZEIT zeigt aber auch was die selbsternannten "Öko-Master" selber für die Umwelt tun:


...der Deutsch-Schwede, der zwischen seinem Wohnsitz London und der Hansestadt pendelt, wenn er nicht weltweit unterwegs ist,...


Dies erinnert an Maurice Strong den Gründer des Erd-Rats und ehem. Vize-Generalsekretär Kofi Annans der seinen Ruhestand zur Zeit in welchem Land geniest? Richtig, in CHINA.