| Das Image der Päpste in der Politik |
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Politische Größen über den Tod Johannes Paul II.Carlo Azeglio Ciampi, Präsident Italiens: "…Er wird weiterleben in unseren Herzen in unserer Anerkennung seines Zeugnisses und seines Beispiel zu leben. Er ist ein wahrer Apostel für den Frieden in der ganzen Welt gewesen. Italien, Rom - seine Diözese, die sich im Quadrat der Peterskirche sammelt - schreit nach dem Verlust eines Vaters für eine geliebte Person." Aleksander Kwasniewski, Präsident Polens: "Ein großer Papst - unser hervorragensder Landmann, der Heilige Vater, ein guter Vater für uns alle, die Gläubigen und die Ungläubigen und die Anhänger der verschiedenen Religionen - ist nicht mehr." Silvio Berlusconi, Premierminister Italiens: "Wir sind ihm für die unermüdliche und schwierige Arbeit dankbar, die er großzügig gegen alle Formen von Totalitarismus, Gewalt, Beklemmung und moralischer Degradierung, im Namen der Werte der Katholischen Kirche ausführte, die die höchsten Werte der menschlichen Dignität und Solidarität sind." George W . Bush, Präsident der Vereinigten Staaten: "Papst John Paul II, war sich selbst, eine Inspiration für Millionen von Amerikanern, und noch so vielen Menschen weltweit. Wir werden uns immer an den bescheidenen, klugen und furchtlosen Priester erinnern, der einer der großen moralischen Führer der Geschichte wurde. Wir sind Gott dankbar, uns solch einem Mann, einen Sohn Polens gesendet zu haben, der Bischof Roms und ein Held für alle Zeit wurde." Gerhard Schröder, deutscher Kanzler: "Der Papst hatte die friedliche Integration Europas auf viele Weisen "beeinflusst. Durch seine Anstrengungen und durch seine eindrucksvolle Persönlichkeit änderte er unsere Welt." Shimon Peres, der Vizepremier Israels: "Seine Handlungen und Behauptungen gestalteten die Beziehungen zwischen dem Katholischen und jüdischen Glauben um, und machten einen grundsätzlichen Einfluss auf den Kampf gegen den Antisemitismus." Mahmoud Abbas, palästinensischer Führer: "Wir werden ihn als eine bemerkenswerte religiöse Figur vermissen, der sein Leben dem Verteidigen der Werte des Friedens, der Freiheit und der Gleichheit widmete." Fidel Castro, Präsident Kubas. "Die Menschheit wird ein emotionales Gedächtnis der unermüdlichen Arbeit seiner Heiligkeit John Paul II für den Frieden, die Gerechtigkeit und die Solidarität unter allen Leuten bewahren." Kofi Annan, Generalsekretär der Vereinten Nationen: "Ganz abgesondert von seiner Rolle als geistiger Führer, vielmehr als einer von Milliarden Männern, Frauen und Kindern, war er ein unermüdlicher Verfechter des Friedens, ein wahrer Pionier im Glaubensdialog und einer starken Kraft für die kritische Selbsteinschätzung durch die Kirche selbst." Gloria Arroyo, Präsident der Philippinen: "Er war ein heiliger Meister der philippinischen Familie und tiefer christlicher Werte, die jeden von uns darüber nachdenken lassen ..., was eigentlich moralisch und heilig im Leben ist." Vicente Fox, der Präsident Mexikos: "John Paul II war ein außergewöhnlicher Mann, sein Vermächtnis wird Generationen überweilen." Tony Blair, der Premierminister des Vereinigten Königreichs: "Die Welt hat einen religiösen Führer verloren, der von Menschen jedes Glaubens und ungläubigen verehrt wurde. Er war eine Inspiration, ein Mann des außergewöhnlichen Glaubens, der Dignität und des Mutes." Mary McAleese, Präsident Irlands: "Sein Vertrauen in die Zukunft, sein nie flackerndes Engagement für den Wert eines jeden menschlichen Lebens und seines bezeugen unter der Last des persönlichen Leidens setzte ein Zeichen des großen Werts im modernen Alter ein." Armando Guebuza, Präsident Mozambiques: "Mozambican-Präsident Armando Guebuza beschrieb den Tod von John Paul II als ein "unersetzlicher Verlust" für die Menschen, wegen der "unermüdlichen Kollaboration des Papstes und Hingabe zur Promotion der menschlichen und sozialen Entwicklung." Avul Pakir Jainulabdeen Abdul Kalam, Präsident Indiens: "Er war eine liebe Stimme gegen alle Formen der Intoleranz, des Barbarismus und der Ungerechtigkeit. Seine unaufhörlichen Anstrengungen, die Ursache von menschlichen Werten zu verteidigen, werden immer das unvergessene Leuchtfeuer der Hoffnung gegen die einschüchternden Herausforderungen der heutigen Welt." Á lvaro Uribe, Präsident Kolumbiens: "Die Jungen Generationen, die nur einen Hohepriester gekannt haben und heute seinen Verlust erfahren, haben in Seiner Heiligkeit ein Modell der Demokratie, Solidarität und des Kämpfens ohne aufzugeben. Ein Modell des Friedens und der Liebe, ohne Ausnahme oder Hass." John Howard, prime minister of Australia: "The Pope was an inspirational leader not only to 1 billion Catholics around the world but he was an exemplar of the Christian life for all Christians." John Howard, der Premierminister Australiens: "Der Papst war ein inspirierter Führer nicht nur für eine Milliarde Katholiken auf der ganzen Welt, aber auch ein Vorbild des christlichen Lebens für alle Christen." Luiz Inacio Lula Da Silva, Präsident Brasiliens: "... Brasilien fühlt sich traurig für den Verlust von einem der Männer, die positiv den Kurs der zeitgenössischen Geschichte kennzeichneten." José Manuel Barroso, Präsident der EG-Kommission: "Die Europäer werden seinen Kampf für die Menschlichkeit und den Frieden nie vergessen." Olusegun Obasanjo, der Präsident Nigerias: "Papst John Paul II war nicht nur der Führer der Katholiken auf der ganzen Welt einschließlich Nigerias, sondern zeigte auch Engagement und Mut auf seiner Suche nach der gegenseitigen Toleranz, Harmonie und Einheit der Religionen in der Welt."
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