Bringt Barack Obama die neue Weltordnung? Drucken

"Das war der Moment, als der Anstieg der Ozeane sich zu verlangsamen  und unser Planet  zu heilen begann."
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Barack Obama in seiner Siegesrede

Pünktlich zum Regierungswechsel in den USA fahren der Club of Rome und seine Tochterorganisationen auf Hochtouren. Der Club of Rome veröffentlichte kürzlich ein neues 3 Jahres Programm mit dem Titel "A New Path for World Development". Der Club of Madrid hat gemeinsam mit dem Umweltprogramm der Vereinten Nationen das "Road to Copenhagen" gestartet, das einen verbindlichen globalen Klimawandelvertrag 2009 ermöglichen soll.

Doch das vielleicht interessanteste Dokument ist die im Oktober 2008 vom Club of Budapest  "State of Global Emergency Declaration". In dem behauptet wird, dass wir nur vier oder fünf Jahre haben, um einen Gesamtzusammenbruch der Ökosysteme der Erde zu verhindern.

Ein kurzer Ausschnitt aus dem Dokument:

"Wenn wir unseren gegenwärtigen unnachhaltigen Pfad bis in die Mitte des Jahrhunderts fortsetzen, kann die Erde größtenteils für den Menschen und die meisten anderen Formen des Lebens unbewohnbar werden. Solch ein gesamter Zusammenbruch des Systems könnte jedoch, wegen der unkontrollierbaren Erderwärmung oder anderen Umweltkatastrophen, und/oder durch Atomkriege, die durch religiöse, ethnische oder geopolitische Konflikte oder … ausgelöst werden viel eher vorkommen.

Die Beschleunigung der kritischen Tendenzen und den überpappenden Einflüssen unter ihnen zeigt an, dass das 'Fenster der Gelegenheit', um aus der gegenwärtigen globalen Krise auszusteigen und zu einer friedlicheren und nachhaltigen Welt durchzubrechen, von Ende 2008 an gerechnet, wahrscheinlich nicht mehr als vier bis fünf Jahre sein wird. Das kommt dem Zeitpunkt der 2012-Vorhersage der Mayas für das Ende der gegenwärtigen Welt nah. Die Periode um das Ende des Jahres 2012 wird aus diesen und anderen Gründen wahrscheinlich eine unruhige sein. Vorhersagen, die aus den physischen Wissenschaften kommen, sehen Störungen im Erdmagnetfeld, elektromagnetischen und zusammenhängenden Feldern voraus, die den Planeten einbetten, der bedeutende Schäden am Fernmeldewesen verursacht und viele Aspekte der menschlichen Tätigkeit und Gesundheit beeinträchtigt. Für die esoterischen Überlieferung wird das Ende von 2012 das Ende der bekannten Welt sein, obwohl die optimistischeren Interpretationen von einer neuen Welt sprechen, die den Platz der alten einnehmen wird."

Vielleicht ist es nur Zufall, dass die Veröffentlichungen zahlreicher neuer Programme und Projekte im gleichen Zeitraum wie der Präsidentenwechsel im weißen Haus stattfinden. Doch gibt es auch reichlich Gründe an einen Zufall zu zweifeln. Schon der Wahlkampf sollte einem etwas zu denken geben.

Bei all den Skandalen die McCain und seine Vizepräsidentin Sarah Palin während des Wahlkampfes begleiteten und alleine McCains Entscheidung Sarah Palin als seine Vizepräsidentin zu wählen erwecken den Eindruck, dass gewisse Kreise ganz sicher gehen wollten, dass eine bestimmte Person auch ganz sicher zum Präsidenten gewählt werden würde und zwar möglichst mit einer solchen Mehrheit, das er so gut wie alles durch den Senat bestätigen lassen kann gegen das sich der Senat die letzten Jahrzehnte gesträubt hat.

Bereits während des Wahlkampfes kündigte Barack Obama an zahlreiche Verträge zu ratifizieren, die die USA der Neuen Weltknechtschaft ein ganzes Stück näher bringt. So will Barack Obama beispielsweise das UN Law of the Sea Treaty (LOST), ratifizieren. Durch die Ratifizierung wird die gesamte Autorität des Meeresboden einschließlich aller Bodenschätze der Zuständigkeit der International Seabed Authority (ISA) übertragen.

Einen Weiteren Vertrag den Barack Obama ratifizieren möchte ist das CEDAW. Dieser Vertrag verlangt, dass "die sozialen und kulturellen Muster des Verhaltens von Männern und Frauen modifiziert," werden. Daraus ergibt sich für die UN die Möglichkeit die "Familienerziehung“ zu diktieren, die Lehrbücher der feministischen Ideologie anzupassen und somit "jede typische Auffassung der Rollen von Männern und Frauen," zu beseitigen.

Artikel 12 des CEDAW fordert die Vertragsstaaten auf: "alle geeigneten Maßnahmen zur Beseitigung der Diskriminierung der Frauen im Bereich des Gesundheitswesens zu treffen, um auf der Grundlage der Gleichberechtigung von Männern und Frauen, Zugang zu Gesundheitsdiensten, einschließlich derjenigen im Zusammenhang mit der Familienplanung zu gewährleisten" Das hört sich im ersten Moment, wie der Rest des Vertrages auch nett an, doch ist dieser Artikel neben Amnesty Internationals Erklärung der „Abtreibung zum Menschenrecht“ ein weiterer großer Schritt zur, von der UN seit Jahrzehnten vorbereiteten Geburtenkontrolle einschließlich der Zwangsabtreibungen.

Artikel 16 verlangt, dass Frauen erlaubt wird, "Zahl und Abstand ihrer Kinder zu entscheiden." Im ersten Moment hört sich der Artikel Super an, „für jede Frau so viele Kinder wie sie haben möchte“. Dies bedeutet aber auch, das jede Frau ohne vorherige Beratung, Bedenkpause und wie hier in Deutschland (auch noch) nötig, einem Beratungsschein sofort Abtreiben lassen darf.

Wie bei allen Verträgen der Vereinten Nationen hat auch der CEDAW eine Aufsichtskommission mit so genannten "Experten" geschaffen, die den Gehorsam gegenüber der Forderungen des Vertrages sichert. Diese Kommission fordert zur Zeit den Muttertag zu beseitigen, was zwar im Vergleich zum vorher geschriebenen nichts sonderlich erwähnenswertes ist, aber es zeigt auch auf mit welcher Genauigkeit sich der CEDAW darum bemüht die Unterschiede zwischen Frauen und Männern abzubauen.

Die bereits 1995 von Bill Clinton unterzeichnete und vom Senat abgelehnte "Convention on the Rights of the Child" ist eine weitere Convention die Barack Obama diesmal erfolgreich durch den Senat bringen möchte und zudem das liebste Projekt aller die der Meinung sind, dass Kinder anstelle von ihren Eltern lieber von UN Experten erzogen werden sollen. Auf diese Konvention möchte ich gar nicht näher eingehen, stattdessen möchte ich Sie auffordern sich den sehr lesenswerten Artikel "Die Ausbildungsreform für die neue Weltordnung" durchzulesen.

Übrigens befindet sich auch das Ende Obamas erster Amtzeit dem vorhergesagten Datum des Maya-Kalenders sehr nahe. Wer könnte die Welt nicht besser in die Neue Weltordnung führen als Barack Obama der nicht zu letzt von den Medien zum „Heilsbringenden Messias“ erhoben wurde. Und selbst wenn er es nicht schafft die NWO bis zum Ende seiner Amtzeit einzuführen. Man male sich mal aus was los wäre, wenn Obama zum Ende seiner Amtzeit mit zwei Kugeln in der Brust und einer im Kopf auf dem okkulten Altar der Elite geopfert würde, und die amerikanische Öffentlichkeit dies als islamischen Anschlag missverstehen würde. Aus den daraus resultierenden Trümmern würde es ein leichtes sein, die neue Weltordnung aufzurichten.