| Abtreibung: Heute Recht - morgen Zwang |
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Der kath. Nachrichtendienst Kath.net berichtete am 30.07.07, dass Amnesty International Abtreibung zum Menschenrecht erklären möchte. In einem Interview mit der Weltwoche antwortete Amnesty International Generalsekretärin Khan auf die Bemerkung, dass Amnesty, "die sich jahrzehntelang darauf konzentrierte, Leben zu retten, zur Anwältin des 'Rechts zum Töten'". wird, damit, dass es gemäss der Menschenrechtsgesetzgebung, ohnehin "kein Recht auf Leben für einen Fötus" gibt. Hiermit bereitet Amnesty International den Boden für die zukünftige Geburtenkontrolle der UN, samt Reihenweiser Zwangsabtreibungen gleich dem Bevölkerungskontrollprogramm Chinas an dem die UN sich scheinbar ein Beispiel nimmt. Unerlaubt schwanger gewordene Frauen werden in China zur Abtreibung gezwungen, selbst wenn sie schon im 9 Monat schwanger sind, wird das Kind mit der Giftspritze getötet. Des Weiteren werden in China jährlich im Zuge der Zwangsabtreibung abertausende Frauen zwangssterilisiert. Die Unterstützer der geplanten Bevölkerungskontrolle durch die UN scheinen dies für ganz normal zu halten. Die Ein-Kind-Politik Chinas wurde von dem UN Bevölkerungsfond, der UN Weltbank, der "International Planned Parenthood Federation" sowie der Ford Foundation und der Rockefeller Foundation unterschrieben. 1984 wurde dem chinesischen Familienplanungsminister Qian Xinzhong der "Bevölkerungspreis" der UN für die Durchführung der Bevölkerungspolitik in einem massiven Ausmaß verliehen. Einigen Menschen fällt es schwer zu glauben das in China wirklich noch im neunten Monat abgetrieben wird und halten diese Aussage für eine "Unwahrheit". Vielmehr soll nur ein Bußgeld Beispielsweise in Höhe von "so umgerechnet 30000 Franke" verordnet werden. Das wirklich noch im 9 Monat abgetrieben wird können Sie hier, hier, oder hier oder in Dutzenden anderen Artikeln lesen. Der ehem. UN Vizegeneralsekretär Robert Muller, ein Unterstützer der "URI" und der "Erd-Charta" schlägt ein Heiratsbuch der Vereinten Nationen vor. Eine Voraussetzung um die Erlaubnis zu heiraten zu bekommen würde sein, dass das Paar bereit ist, nur ein oder zwei Kinder zu bekommen. Tatsächlich soll die Weltregierung definieren, wie viele Menschen in jede einzelne Nation leben dürfen und dem entsprechend Policen verteilen. Die 1732te Idee Robert Mullers in seiner Arbeit "2000 Ideas And Dreams for a Better World" lautet: "In Entwicklungsländern mit hohem Bevölkerungswachstum, sollten die Vereinten Nationen, die reichen Länder und die lokalen Länder 'eine kleine Menge Kindergeld zahlen, welche bei einer bestimmten Anzahl an Kindern gestoppt würde. Die Eltern würden dazu motiviert,..., das Ergebnis ihrer Liebesspiele zu kontrollieren. Die Vereinten Nationen sollten auch Bevölkerungspolicen verteilen, je nachdem wieviele Menschen das Land oder Gebiet versorgen kann? Eine echte Erdregierung würde sich sicher mit solchen Fragen beschäftigen müssen." Bereits heute spielen die Vereinten Nationen die Hauptrolle in der weltweiten Abtreibungsindustrie. UN Organisationen wie das Kinderhilfswerk UNICEF, die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sowie der Bevölkerungsfond der Vereinten Nationen (UNFPA) und die Weltbank fördern die Abtreibungsprogramme der UN. Des Weiteren arbeitet sie eng mit weiteren Organisationen wie der "International Planned Parenthood Federation" (IPPF), dem Population Council und dem International Projects Assistance Services zusammen. Ein Pressestatement des UN Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen bestätigte anerkennent: "Neben [Bill] Gates und [Ted] Turner ... war die Rockefeller, MacArthur und Hewlett Packard Foundation sehr mit den belangen der Bevölkerung beschäftigt gewesen und hatten Beiträge zu regionalen sowie internationalen Programmen geleistet." Die Packard Foundation "spendete" vor wenigen Jahren 333 Mio. Dollar für internationale Projekte zur Finanzierung empfängnisverhütender Mittel, Abtreibungskliniken, 'Safersex'-Kampagnen und anderen Anstrengungen dieser Art die das Ziel verfolgten die Familiengrößen weltweit zu reduzieren. Bill Gates kündigte eine Beihilfe von 1.7 Mio Dollar an den UN Bevölkerungsfond (UNFPA) an. Es wird vermutet, dass die Vereinten Nationen jährlich mit 30 Millionen Dollar von der Turner Foundation unterstützt werden. 1998 unterstützte sie Programme die sich bemühen den Bevölkerungswachstum zu stoppen mit 22 Mio. Die Rockefeller Foundation unterstützt die "International Planned Parenthood Federation" (IPPF), den Population Council und anderen Organisationen um Abtreibungen und Geburtenkontrolle sowie Empfängnisverhütende Mittel zu fördern und zu verbreiten. Die Geburtenkontrolle wird auch von der Erd-Charta gefordert. Darin lesen wir: Für das ethische Fundament der entstehenden Weltgemeinschaft brauchen wir dringend eine gemeinsame Vision von Grundwerten. Darum formulieren wir in gemeinsamer Hoffnung die folgenden eng zusammenhängenden Grundsätze für einen nachhaltigen Lebensstil. Es sind Leitlinien für das Verhalten jedes Einzelnen, von Organisationen, Unternehmen, Regierungen und übernationalen Einrichtungen. 7.
Der Punkt: "Einen Lebensstil praktizieren der die... materielle Suffizienz in einer begrenzten Welt betont" basiert auf der Annahme die von allen Elitären Organisationen und Globalplayern bereits immer wieder geäußert wird,dass die Erde nicht alle Menschen Ernähren kann. Eine "verantwortliche Fortpflanzung" kann demnach auschließlich darauf hinauslaufen, dass die Menschheit stark reduziert wird.
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